Samhain-Texte
März 14, 2012
Hallöchen!
So ich werd jetzt mal schrittweise versuchen, die Samhain Texte, die beim BR 2011 entstanden sind hierhin zu übertragen. Ich hoffe es bis zum nächsten Samhain zu schaffen...^^
Werk von Leborcham:
Es ist kalt draußen, drinnen ists warm
Der Winter nimmt die Welt in den Arm.
Am Fenst ist ein kaltes Bild
Schützt das Schloss, wie ein Schild.
Die Eisblume ist im Winter zu sehen.
Sie ist schön, muss man gestehen.
Kommt erst der Frühling mit Sonnenlich,
Sieht man, dass der Blume Strahlen erlischt.
Ein Schloss, umringt von stachligen Hecken
In dessen Turm sich Träume verstecken
Geträumt vom Mädchen, Dornröschen genannt.
An der Hecke hat so mancher sich die Finger verbrannt.
Dornröschen wacht auf, erinnert sich zu träumen.
Will die Träume zu leben nicht versäumen.
Die Hecke stört, sie hält vom Leben ab.
Dornröschen nimmt die Machete, und schneidet die Hecke knapp.
Ein kleines Küken fliegt rasch auf,
Kaum gelernt zu fliegen, wills in die Welt hinaus.
Die Eltern wollen es kaum gehen lassen,
Doch es lernt, den Mut zu fassen
Auf gut Glück in die Welt zu fliegen,
Es lernt, die Welt an sich zu lieben!
Das Küken, rasch zum Vogel gewandelt,
Ist auf der Statue der Freiheit gelandet.
Werk von Lara:
ODIN
Er hat 2 Raben
die gute Augen haben
und einen Namen auch
das ist halt so Brauch
und ihre Namen lauten
Hugin und Munin und sie schauten
hinunter auf dein Bett
als du schläfst weich und nett.
Er ist der Chef der Götter
und liebte seine
er ist gerecht und toll
das find ich wundervoll
und 2 Wölfe hat er auch
Juchuu, Luftsprung jauch.
und nun seht euch mal um
die Musik macht dideldidum,
wie wir hier alle sitzen
und einige sogar schwitzen
Mein Dank gebührt euch wirklich sehr
auch dir Sucher, dem Mann der Feuerwehr.
...
(hm, ich glaube da fehlt noch etwas) ...müssen die Texte nochmal zusammensuchen
Werk von Ashellah
HÜGEL DES NEBELS
In hügeliger Auenlandschaft versetzt,
so fühlten wir uns bei der Ankunft hier
unzählig viele in groß und klein, scheinen zu verbergen so manch feinstofflich' Bewohner
Des Tages nächster Morgen verband die Nebelgeister zueinander;
zu verdecken scheinen sie so manch wesenhaftes Treiben,
was hinter dem Schleier vor sich geht;
als scheinen sich die Bewohner der wellenartigen Erhebungen ins Freie zu wagen.
Inmitten dieser Vereinigung aller Geister,
wagte man sich jenseits allen weisen Rates den Gang in sichtbare Ungewißheit;
fernab jeglichen Wissens, was einen zwischen den Welten erwartet
Nicht allein war man bei dieser freiwilligen Prüfung;
in Begleitung eines Gefährten in fruchtbaren Wortwechseln
führte man jeden einzelnen Schritt voran; weit jeglicher Erwartung war wohltuendes Eingehülltsein zu fühlen;
wir fanden Erduldung inmitten des geisterhaften Geflechtes
Jedes Einzelne dieser menschlichen Worte vernahmen
sie als stille Zeugen, und auch die beiden Erdenwanderer verstummten in wechselnden Augenblicken,
zu lauschen der Seelen energiehafter Zwiegespräche;
Gespräche die mit keinem materiellem Ohr zu hören gewagt
In ehrfürchtig gegenseitigem Dank
für den gedanklichen und seelischen Austausch untereinander
verließen menschliche u. feinstoffliche Geister die hügelhaften Landschaften
die Energieheiten begleiteten die beiden Wanderer noch etwas
unter Auflösung ihrer einzigartigen Verbindung
Diese ganzheitlich gespürte Verbindung dieses Alles in in Allem
hallte ihnen am Abend der angehenden Samhain-Feier noch nach,
bei angehender Dunkelheitund dem Wechsel zwischen den Jahresfeuern
dankeden Götternfür das Aussenden ihrer
in, unter und hinter den Hügelon lebenden Boten;
in kommender dunkler Zeit zwischen den Jahrenist
ihr aller Anwesenhait Fluch und Segen zugleich
die Menschenseelen dorthin zu geleiten, wo es ihnen gebührt,
zu SEIN.
Fortsetzung folgt....
So ich werd jetzt mal schrittweise versuchen, die Samhain Texte, die beim BR 2011 entstanden sind hierhin zu übertragen. Ich hoffe es bis zum nächsten Samhain zu schaffen...^^
Werk von Leborcham:
Es ist kalt draußen, drinnen ists warm
Der Winter nimmt die Welt in den Arm.
Am Fenst ist ein kaltes Bild
Schützt das Schloss, wie ein Schild.
Die Eisblume ist im Winter zu sehen.
Sie ist schön, muss man gestehen.
Kommt erst der Frühling mit Sonnenlich,
Sieht man, dass der Blume Strahlen erlischt.
Ein Schloss, umringt von stachligen Hecken
In dessen Turm sich Träume verstecken
Geträumt vom Mädchen, Dornröschen genannt.
An der Hecke hat so mancher sich die Finger verbrannt.
Dornröschen wacht auf, erinnert sich zu träumen.
Will die Träume zu leben nicht versäumen.
Die Hecke stört, sie hält vom Leben ab.
Dornröschen nimmt die Machete, und schneidet die Hecke knapp.
Ein kleines Küken fliegt rasch auf,
Kaum gelernt zu fliegen, wills in die Welt hinaus.
Die Eltern wollen es kaum gehen lassen,
Doch es lernt, den Mut zu fassen
Auf gut Glück in die Welt zu fliegen,
Es lernt, die Welt an sich zu lieben!
Das Küken, rasch zum Vogel gewandelt,
Ist auf der Statue der Freiheit gelandet.
Werk von Lara:
ODIN
Er hat 2 Raben
die gute Augen haben
und einen Namen auch
das ist halt so Brauch
und ihre Namen lauten
Hugin und Munin und sie schauten
hinunter auf dein Bett
als du schläfst weich und nett.
Er ist der Chef der Götter
und liebte seine
er ist gerecht und toll
das find ich wundervoll
und 2 Wölfe hat er auch
Juchuu, Luftsprung jauch.
und nun seht euch mal um
die Musik macht dideldidum,
wie wir hier alle sitzen
und einige sogar schwitzen
Mein Dank gebührt euch wirklich sehr
auch dir Sucher, dem Mann der Feuerwehr.
...
(hm, ich glaube da fehlt noch etwas) ...müssen die Texte nochmal zusammensuchen
Werk von Ashellah
HÜGEL DES NEBELS
In hügeliger Auenlandschaft versetzt,
so fühlten wir uns bei der Ankunft hier
unzählig viele in groß und klein, scheinen zu verbergen so manch feinstofflich' Bewohner
Des Tages nächster Morgen verband die Nebelgeister zueinander;
zu verdecken scheinen sie so manch wesenhaftes Treiben,
was hinter dem Schleier vor sich geht;
als scheinen sich die Bewohner der wellenartigen Erhebungen ins Freie zu wagen.
Inmitten dieser Vereinigung aller Geister,
wagte man sich jenseits allen weisen Rates den Gang in sichtbare Ungewißheit;
fernab jeglichen Wissens, was einen zwischen den Welten erwartet
Nicht allein war man bei dieser freiwilligen Prüfung;
in Begleitung eines Gefährten in fruchtbaren Wortwechseln
führte man jeden einzelnen Schritt voran; weit jeglicher Erwartung war wohltuendes Eingehülltsein zu fühlen;
wir fanden Erduldung inmitten des geisterhaften Geflechtes
Jedes Einzelne dieser menschlichen Worte vernahmen
sie als stille Zeugen, und auch die beiden Erdenwanderer verstummten in wechselnden Augenblicken,
zu lauschen der Seelen energiehafter Zwiegespräche;
Gespräche die mit keinem materiellem Ohr zu hören gewagt
In ehrfürchtig gegenseitigem Dank
für den gedanklichen und seelischen Austausch untereinander
verließen menschliche u. feinstoffliche Geister die hügelhaften Landschaften
die Energieheiten begleiteten die beiden Wanderer noch etwas
unter Auflösung ihrer einzigartigen Verbindung
Diese ganzheitlich gespürte Verbindung dieses Alles in in Allem
hallte ihnen am Abend der angehenden Samhain-Feier noch nach,
bei angehender Dunkelheitund dem Wechsel zwischen den Jahresfeuern
dankeden Götternfür das Aussenden ihrer
in, unter und hinter den Hügelon lebenden Boten;
in kommender dunkler Zeit zwischen den Jahrenist
ihr aller Anwesenhait Fluch und Segen zugleich
die Menschenseelen dorthin zu geleiten, wo es ihnen gebührt,
zu SEIN.
Fortsetzung folgt....

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